Musik

… ist schon von Kindesbeinen an fester Bestandteil meines Lebens. Sowohl (Hobby)Musiker im Familien- und Freundeskreis, als auch das selbst Praktizieren und die vielvältigen Besuche von Konzerten und Theateraufführungen trugen dazu bei. Und das ist daraus geworden:

Unterricht

Waren Gäste im Haus, war ich zwangsweise Teil der Unterhaltung…

Dieser Abschnitt hat zwei Apsekte. Der eine betrifft mein eigenes Lernen, der andere den Umstand, dass ich mittlerweile selbst unterrichte.

Mit vier Jahren durfte ich die Blockflöte bedienen, ein Instrument, dass wohl jeder einmal erlitten hat. Mit viereinhalb dann endlich das Klavier. Die Noten waren bunt, hatten Arme, Beine, Köpfe und Namen, die ich ihnen geben durfte. Ein tolles Konzept, das ich seither nie wieder gesehen habe. Nach insgesamt 12 Jahren Unterricht ergänzte ich Wissen und Fertigkeiten Während meines Studiums durch praktische Anwendung in Chor-/Bandprojekten und ersten Erfahrungen im Unterrichten anderer. Mehr zur Ausbildung gibt es unter „Raum & Zeit„, im Abschnitt „1989 – 1992“.

Seit 2000 unterrichte ich, neben meinem Print- & Webprojekten, freiberuflich an zwei Musikschulen und betreue dort wöchentlich c.a. 50 Schüler in den Bereichen Tasteninstrumente und Musiksoftware. Letzteres ist die ideale Verbindung zwischen meiner Begeisterung für Musik und die bereits angedeutete Faszination für Computer.

Praxis

Bandprobe in den frühen 90ern

Zu Beginn stand selbstredend das Vorführen des gelernten im Kreis von Familie und Verwandschaft, später dann bei Vorspielen und Konzerten der Musikschule. Später dann mehr als 25 Jahre Erfahrung in Band-, Chor- und Musical-Projekten im In- und Ausland. Eine detaillierte Liste meiner musikalischen Aktionen findet sich hier.
Im Zuge der Musical-Projekte entstanden Kompositionen Band und Theater. Damals mit einem Atari Mega ST Computer, jeder Menge Hardware-Synthesizern und vielen Meter MIDI-Kabel. Das Ergebnis wurde auf Notenpapier gebannt (für die Band) oder auf ein DAT-Tape als Playback für Theater und Tanz.
Mittlerweile sind Jahre ins Land gegangen; heutige Computer simulieren alte und neue Synthesizer. Auch wenn nichts über ein „begreifbares“ Instrument geht: Die Softwarependants sind günstiger, updatefähig und in jede Musiksoftware zu integrieren: Grenzenlose Kreativität. Wie sich das anhört: Hier geht es zur „HörBar“

Instrumente

Erstausstattung für meine KORG M1

Anfang der 90er sollte ein Synthesizer angeschafft werden. Ein DX7 II FD sollte es werden, als Korg einen Coup mit Der M1-Workstation landete. Sample-basiert mit Effektgerät und Sequenzer – und das bezahlbar! 1991 ergänzte ich das Setup und das Abenteuer begann. Ein weiterer Aspekt neben dem Musik machen, war das Programmieren von Sounds. Jeder Synthesizer hat seine eigene Klangsynthese und damit einen ganz eigenen Charakter. Viel Spaß also für lange Nächte…

Ostern 2021, während des Corona-Lockdowns, stolperte ich über NI Reaktor, einer grafische Entwicklungsumgebung für elektronische Klangerzeugung. Daraus hat sich ein faszinierendes Projekt entwickelt, das mittlerweile Teil meines Unterrichts ist und von der Hessischen Kulturstiftung gefördert wurde.

Info

KONTAKT

Bernhard R. Scheurer
Mainstr. 2 • 64390 Erzhausen
Fon.: 0151 50411034

PROFIL

Creative-Worker
Evolutionärer Humanist • Atheist
Wissenschafts-/Technik-Enthusiast